Willkommen bei Löwenzahn!
Traumasensible Beratung von Eltern und pädagogischen Fachkräften
Schön, dass Sie da sind!
Alles, was du fühlst, ergibt Sinn...
(Verena König)
Manchmal spüren wir, dass etwas nicht mehr rund läuft – bei einem Kind, in uns selbst, in einer Beziehung, im Job.
Gespräche, Erklärungen oder bekannte Methoden bringen nicht die gewünschte Veränderung. Wir versuchen, Verhalten zu „korrigieren“, doch es kehrt immer wieder zurück.
Die moderne Neurobiologie zeigt uns, warum: Verhalten entsteht nicht im Willen, sondern im Nervensystem. Wenn Stress steigt, wenn innere Belastung wächst, wenn wir uns unsicher oder überfordert fühlen, reagieren Kinder wie Erwachsene automatisch – impulsiv, zurückgezogen, kämpfend, erstarrt. Nicht, weil wir es so wollen, sondern weil unser Körpersystem versucht, uns zu schützen.
Ich möchte Sie herzlich einladen, mit mir Verhalten aus einer nervensystemischen und traumasensiblen Perspektive zu erforschen. Anhand neuester neurobiologischer Erkenntnisse erkunden wir den Zusammenhang zwischen Stress, Verhalten und Leistungsfähigkeit.
Denn viele der bekannten pädagogischen oder psychologischen Methoden setzen beim sichtbaren Verhalten an. Doch nachhaltige Veränderung entsteht erst, wenn wir verstehen, wie unser Nervensystem Stress verarbeitet und wie diese Prozesse unser Denken, Fühlen und unsere Leistungsfähigkeit beeinflussen.
Gemeinsam können wir erkunden, wie Stressreaktionen entstehen, warum bestimmte Verhaltensmuster sich wiederholen und wie innere Sicherheit neue Möglichkeiten eröffnet. Die aktuelle Neurobiologie weiß: Verhalten ist kein isoliertes Phänomen, sondern Ausdruck eines Nervensystems, das versucht, Belastung zu bewältigen – bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen.
In diesem Verständnis entwickeln wir individuelle, alltagstaugliche Regulations- und Lösungsstrategien, die nicht gegen das Nervensystem arbeiten, sondern mit ihm. Dabei steht der Mensch hinter dem Verhalten im Mittelpunkt – inklusive der Erwachsenen, die oft selbst viel zu viel tragen und deren eigene Belastungsgrenzen entscheidend dafür sind, wie sie begleiten, führen und in Beziehung gehen können.
So entsteht ein Weg, der stärkt statt erschöpft: ein Weg zu mehr innerer Balance, zu körperlichem und psychischem Wohlbefinden – und damit zu echter Potentialentfaltung.

Meine Haltung und Arbeitsweise
Wertschätzung, Vertrauen und Wohlwollen sind für mich mehr als Werte – sie bilden die Grundlage jeder Entwicklung. Denn Menschen wachsen dann, wenn sie sich gesehen, verstanden und angenommen fühlen.
Über mich
Hinter jeder Haltung steckt eine Geschichte
Die Erkenntnis, dass Verhalten oft Ausdruck von Stress, unerfüllten Bedürfnissen und unbewussten Schutzstrategien ist, hat mein Leben grundlegend verändert – als Mensch, als Mutter und schließlich auch beruflich.
Wie ich zu dieser Perspektive gefunden habe und warum sie heute die Grundlage meiner Arbeit bildet, lesen Sie

Literaturempfehlungen
in ungeordneter Reihenfolge und nicht abschließend
Trauma und Beziehungen (Verena König)
Die Polyvagaltheorie und die Entwicklung des Kindes (Marilyn R. Sanders und George S. Thompson)
Mehr als Verhalten (Mona Delahooke)
Brain-Body-Parenting (Mona Dekahooke)
Traumaspuren transformieren - Janina Fisher
Intimität und Verlangen - David Schnarch
Emotionale Erinnerung - Klopfen als Schlüssel für Lösungen (Antonia Pfeiffer)
#Education For Future (Gerald Hüther, Marcell Heinrich, Mitch Senf)
Wenn der Körper Nein sagt (Dr. Gabor Maté)
Entwicklungstrauma heilen (Laurence Heller, Aline Lapierre)
Befreiung von Scham und Schuld (Laurence Heller, Angelika Doerne)
Auch alte Wunden können heilen (Dami Charf)
Bin ich traumatisiert? (Verena König)
Wir verlieren unsere Kinder! (Silke Müller)
Traumasensible Paartherapie (Katharina Klees)
Die stille Revolution (Bodo Janssen)
Verwundete Kinderseelen heilen (Peter A. Levine, Maggie Line)
Das Trauma in dir (Bessel van der Kolk)
Birth's hidden legacy (Annie Brook)
Klopfen mit Kindern (Claudia A. Reinicke, Michael Bohne)
Der Vagus-Nerv (Deb Dana)
Die Wolfsfrau (Clarissa Pinkola Estés)
Der Vagusnerv - unser innerer Therapeut (Sandra Hintringer)
#regretting motherhood (Orna Donath)
Entwicklung empowern mit PEP (Michael Bohne, Sabine Ebersberger)
Huch, die Angst ist da (Légé/Grolimund)
Lotte, träumst du schon wieder? (Rietzler & Grolimund)
Jaron auf den Spuren des Glücks (Grolimund & Rietzler)
Wie kommt das Glück in den Kopf (Gerald Hüther)


